Dienstag, 8. März 2016

Melbourne - The place to be


Kaum zu glauben, nun haben wir unseren letzten Stop in Australien erreicht - das wunderschöne MELBOURNE.

Nach 2 Tagen in einem kleinen, familiären Hostel ging es auf Jobsuche. Mit unseren Lebensläufen im Gepäck klappert wir nahezu alle Cafés und Restaurants in der Innenstadt Melbournes ab. In einem Hostel, das sehr zentral liegt, hatten wir die Möglichkeit als Housekeeper zu arbeiten. Dafür konnten wir dort kostenlos wohnen. Die nächsten Wochen hieß es dann Betten machen und Badezimmer schrubben. :D Mit vielen weiteren Backpackern wohnten wir in einer Art Kellerloch. Schon nach kurzer Zeit fühlte man sich wie in einer kleinen Familie, in der man sich um inander sorgt und sich hin und wieder bekocht hat :) Dadurch wurden wir zu der "Dungeon Crew".


Zu diesem Zeitpunkt fand auch glücklicherweise das St. Kilda Festival statt. Ein super Festival mit guter Musik direkt am Meer  - einfach fantastisch!




Nach der ein oder anderen durchzechten Partynacht hieß es für einige von uns früh raus aus den Federn. Unter anderem auch für Sarah, da sie neben dem Hostel auch in einer deutschen Bäckerei arbeitete. Ihre Aufgaben waren Sandwiches machen und Kunden zu bedienen, was ihr sehr viel Spaß gemacht hat. Die Arbeitsatmosphäre war super, da die Bäckerei ausschließlich von Backpackern geführt wurde. Eine tolle Erfahrung!


Wir verbrachten eine sehr schöne Zeit in Melbourne mit liebenswerten Menschen, weshalb uns der Abschied von Australien noch schwerer fällt! Aber die Reise geht weiter :)













































Montag, 7. März 2016

Canberra - Eine Hauptstadt die uninteressanter nicht sein könnte

Mit dem Bus machten wir uns auf den Weg von Sydney nach Canberra. Generell keine schlechte Entscheidung, da wir für zwei Tage kostenlos bei Sarahs Cousine Anne unterkommen konnten, jedoch hatte die Stadt im Gegensatz zu Sydney sehr wenig zu bieten.

Wir verbrachten einen Tag, zusammen mit ein paar Freundinnen von Anne, die ebenfalls als Aupair in Canberra tätig sind, am Lake Burley Griffin. Abends kochten wir für Annes Gastfamilie deutsches Essen: Endlich mal wieder Schnitzel mit selbstgemachten Spätzle und Soße! :)


Damit auch die Bildung nicht zu kurz kommt gingen wir am nächsten Tag ins Parlamentsgebäude.


Nach der schönen Zeit hieß es auch schon wieder Abschied nehmen und unsere abenteuerliche Reise ging weiter...

Mittwoch, 17. Februar 2016

Angekommen in der Weltmetropole - SYDNEY


Nach 40 Tagen und ca. 3.500km haben wir unseren letzten Stop mit unserem Campervan erreicht. Schweren Herzens mussten wir uns von ihm trennen und mit unseren vollgepackten Backpacks zu Fuß weiterziehen.

Dennoch freuten wir uns riesig auf die weltbekannte Stadt Sydney, weshalb wir uns am nächsten Tag sofort aufmachten um die typischen Sehenswürdigkeiten zu erkunden: Das Opera House, die Harbour Bridge und viele weitere Attraktionen.
Dies alles mit eigenen Augen zu sehen war ein ganz besonderes Gefühl. Da mussten wir natürlich auch gleich ein kleines Fotoshooting, wie viele Touris es ebenfalls taten, machen. Nur leider ohne Selfiestick :D




Bei Nacht kamen die wuchtigen Wolkenkratzer noch viel besser zur Geltung. Es war schön anzuschauen, wie sich die Lichter in verschiedenen Farben im Wasser spiegelten.


Was selbstverständlich nicht fehlen durfte war eine Partynacht in der Big City Downunders. In einer Rooftopbar mit dem Blick auf Sydney genossen wir zusammen mit anderen Backpackern kühle Drinks bei ausgelassener Stimmung.

Mit Ausschlafen war jedoch nichts, da wir große Pläne für den darauffolgenden Tag hatten: Eine Wanderung in den Blue Mountains.
Obwohl wir etwas Pech mit dem Wetter hatten und es sehr neblig war konnten wir nach einer Stunde laufen die schöne Sicht auf die Three Sisters genießen.


Entlang der rutschigen Felsen kämpften wir uns über Stock und Stein zu den Leura Cascades durch. Diese Anstrengung hat sich gelohnt. Ein kleiner aber sehenswerter Wasserfall inmitten der Blue Mountains bgeisterte jeden vorbeilaufenden Wanderer.







Montag, 8. Februar 2016

4 Tage irgendwo im Nirgendwo

Unsere Travelmates am Surfcamp abgegeben, hatten wir den Van 4 Tage für uns. Diese verbrachten wir in einem kleinen Dorf, das zwischen dem Meer und einem Fluß lag.
Der Strand war riesig und wunderschön, aber weit und breit war keine Menschenseele zu sehen außer uns. Die Tage dort konnten wir unsere Seele baumeln lassen, wobei Aktion auch nicht zu kurz kam:


Eine Gruppe Einheimischer lud uns ein zusammen das Gewässer auf dem Jetski unsicher zu machen. Wir hatten riesigen Spaß mit dem schnellen Jetski über den Fluß zu heizen :)
Als Highlight könnten wir uns dann sogar noch mit einem Reifen hinter den Jetski hängen und wurden auch das ein oder andere Mal hinuntergeworfen!

Danach wurden wir noch von anderen Einheimischen zu einem Abendumtrunk eingeladen, womit wir den Tag super ausklingen lassen konnten. Das war eine super Möglichkeit um mehr über das australische Leben herauszufinden. Am nächsten Morgen dürften wir dann sogar noch ein leckeres Frühstück mit Kaffe und frischen Eiern genießen. :)


Sonntag, 7. Februar 2016

Heeee ab in den Süüüüden...

Das nächste Ziel war Byron Bay. Eigentlich ein kleines unscheinbares Örtchen irgendwo im nirgendwo zwischen Brisbane und Sydney. Jedoch trügt der Schein: Man spürt sofort, dass die Atmosphäre in der Luft irgendwie anders war, als anderswo.

Kaum zu glauben, dass die Menschen dort noch entspannter sein konnten, als die Australier sowieso schon sind. Die Menschen dort machen sich keine Sorgen um irgendetwas und leben im hier und jetzt. Wir fühlten uns zwischen den bunt geschmückten Pubs und Hippieläden sofort wohl.

Am zweiten Tag schnappten wir uns den Van, um uns das nahegelegene Dorf Nimbin anzusehen, was uns von ziemlich jedem Backpacker empfohlen wurde. Ein sehr spezielles Dorf :D
Der Hippieflair war noch viel ausgeprägter, was man an dem offenen Umgang mit dem Konsum von Marihuana sehen konnte. In der Hauptstraße sind einige Läden, welche ebenfalls sehr bunt gestaltet sind und vor allem Naturprodukte, sowie ökologische Kleidungsstücke anbieten.

Love & Peace!


Welcome to Miami :)

Nach unserem kurzen Zwischenstop in Brisbane entschieden wir uns spontan einen Abstecher in Miami Beach zu machen. 

Okay um ehrlich zu sein war es nur das zweite Miami Beach - das Surfers Paradise.
Meterhohe Wellen, die ein Traum für jeden Surffan sind und dahinter die atemberaubenden Wolkenkratzer - ein Paradies...





Kängurus, Koalas & Co.

Hallo ihr Lieben!

Mittlerweile sind wir wieder dort angekommen, wo wir gelandet sind: In Brisbane :)
Irgendwie hat man sich schon ein kleines bisschen wie zuhause gefühlt, vor allem weil wir glücklicherweise noch einmal bei Rosi, Sinas Tante, unterkommen konnten. Bei selbstgemachter Pizza verbrachten wir einen gemütlichen Abend zusammen.

Am nächsten Tag machten wir uns gleich auf in das Koala Sanctuary, welches uns von einigen anderen Backpacker empfohlen wurde. Es hat sich wirklich gelohnt!




Während sich die Koalas und Kängurus richtig flauschig anfühlten und wir sie ohne Hemmungen angefasst haben, war der Respekt vor der 3 Meter langen Schlange schon etwas größer. Diese hat sich unerwartet weich und geschmeidig angefühlt! 
Durch diesen tierischen Tag wurde das Australienfeeling hier noch intensiver :)